Am Ostufer des Gardasees, wo im
Norden die steil abfallenden Hänge des Monte Baldo schon der sanfteren,
flacheren Moränenlandschaft gewichen sind, liegt das alte Fischerdorf
Bardolino, das auch
einem leichten spritzigen Rotwein seinen
Namen gibt. Das milde Klima des Ortes begünstigt das Wachstum der
Mittelmeerflora: Olivenbäume, Zypressen, Oleander und Lorbeer gedeihen
hier. Der heutige Ort hat sich um zwei Wildbäche gebildet und erstreckt
sich mit seinen beiden Landzungen zum See.
Markttag ist jeden Donnerstag.
"Auszug aus dem
KOMPASS-Kultur-Reiseführer Nr. 250 Gardasee"
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